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Trommelfilter

Trommelfilter

Das zu reinigende Wasser gelangt mit Hilfe der Schwerkraft oder einer Pumpe, durch den Zulauf (1) zunächst in die Vorkammer und von dort in die Filtertrommel (8). Hier werden die Schmutzpartikel vom Filtergewebe zurückgehalten. Die Größe der Partikel ist je nach aufgespannter Maschenweite unterschiedlich.


In der Standardausführung filtert der Trommelfilter alles >60μm. Das gereinigte Filtrat verlässt der Trommelfilter durch die beiden Abläufe (2). Die maximale Durchlaufmenge gibt die Zahl im Modellnamen des Trommelfilters in ³/h an (Standardmodell: 30m³/h).


Die zurückgehaltenen Partikel lagern sich am Tommelfiltergewebe ab, wodurch sich dessen Strömungswiderstand erhöht. Dieses führt wiederum zu einem Anstieg des Wasserspiegels innerhalb der Trommel (Pumpbetrieb) bzw. zu einem Absinken außerhalb der Trommel (Gravitationsbetrieb). Ein Sensor registriert dieses und die individuell programmierbare Steuerbox (5) löst den Spülvorgang aus. Ein Elektromotor (6) dreht über einen Zahnradantrieb (7) die Trommel, während mehrere Hochdruck-Sprühdüsen (4) von oben das Filtergewebe des Trommelfilters spülen. Das dadurch hochkonzentrierte Schmutzwasser wird an der Rückseite des Trommelfilters abgeleitet (9). Die Füllstandsanzeiger (10, 11) ermöglichen jederzeit eine visuelle Kontrolle.

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